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Präambel

Die Arbeit des Diakonieverbandes Reutlingen basiert auf der Grundlage des Diakoniegesetzes, der Verbandssatzung und sie orientiert sich am Leitbild des Diakonischen Werkes Württemberg.

  1. „Diakonie sucht den bedrängten Menschen in der Nähe und in der Ferne, um ihm zu helfen. Sie ist bestrebt, auch der Not zu begegnen, die ganze Gruppen von Menschen bedrückt, den Ursachen von Notständen nachzugehen und zu ihrer Behebung – gemeinsam mit den Betroffenen und auch mit anderen Institutionen – beizutragen.“ (Diakoniegesetz § 1, Abs.1, S. 3)

  1. „Diakonie ist Lebens- und Wesenäußerung der Kirche. Ihre Aufgabe ist es, die Liebe Jesu Christi in Wort und Tat zu bezeugen. Diakonie versteht sich als gelebter Glaube und will Antwort sein auf die Verkündigung des Evangeliums.“ (Satzung Diakonieverband Reutlingen)

  1. Diakonische Arbeit geht davon aus, dass alle Menschen ohne Einschränkungen und Voraussetzungen von Gott nach seinem Bilde geschaffen und von ihm geliebt sind. Schwäche, Krisen und Hilfsbedürftigkeit gehören zum Wesen des Menschen und können seine Würde nicht beeinträchtigen. Deshalb gilt die Hilfe der Diakonie allen, unabhängig von Herkunft, Nationalität oder Religion. Die Diakonie achtet die Würde des einzelnen Menschen und setzt sich besonders für die ein, deren Würde missachtet wird.

    Diakonisches Handeln setzt bei den Fähigkeiten und Entwicklungschancen des Menschen an. Diakonisches Handeln befähigt Menschen, ihr Leben als Teil der Gemeinschaft selbständig zu gestalten. Hilfe zur Selbsthilfe, aber auch persönliche Zuwendung und Sorge für Menschen in inneren und äußeren Notlagen gehören zu den Merkmalen diakonischen Handelns.

  1. Der Diakonieverband Reutlingen engagiert sich in den Kirchengemeinden, den bürgerlichen Gemeinden, im Gemeinwesen.

  1. Der Diakonieverband übernimmt sozialpolitische Verantwortung und reagiert auf gesellschaftliche Veränderungen im Rahmen seines diakonischen Profils.